Auswahl an Motorradfahrerausrüstung

Welche Hauptarten von Motorradfahrerausrüstung gibt es?

Die Motorradbekleidung lässt sich in sechs Hauptkategorien einteilen: Helme, Jacken, Hosen, Handschuhe, Stiefel und Protektoren. Airbagsysteme ergänzen diese Liste zunehmend als siebte Schutzebene. Jede Kategorie hat ihr eigenes Sicherheitszertifizierungssystem, und das Verständnis dieser Systeme unterscheidet einen gut geschützten Fahrer von jemandem, der nur so tut, als ob.

Motorradfahrer inspiziert Motorradhelm im Freien

Die Norm EN 17092 ersetzte die ältere Norm EN 13595 und bietet Motorradfahrern eine realistischere Einteilung der Schutzklassen von AAA (höchste Stufe) über AA und A bis hin zu B. Für Helme gilt in Mitteleuropa derzeit die Norm ECE 22.06 als Maßstab. Diese führte Tests für schräge Aufprallwinkel und strengere Visiernormen ein, die in früheren Versionen nicht vorgeschrieben waren. Ausrüstung ohne diese Prüfzeichen entspricht schlichtweg nicht den Standards von 2024.

Hier eine Kurzübersicht der wichtigsten Ausrüstungskategorien:

  • Helmpflicht: In ganz Mitteleuropa gesetzlich vorgeschrieben; muss ab 2024 der Norm ECE 22.06 entsprechen.
  • Jacke: Leder oder Textil; CE-geprüft nach EN 17092 (AAA, AA, A oder B)
  • Hose: einzeln oder als Unterteil erhältlich; CE-geprüft mit Knie- und Hüftprotektoren
  • Handschuhe: Sommer-, Winter-, Renn- oder Tourenhandschuhe; CE-zertifiziert für Abrieb- und Stoßfestigkeit
  • Stiefel: Knöchelunterstützung, Abriebfestigkeit und Quersteifigkeit sind die wichtigsten Kriterien.
  • Schutzausrüstung: CE-Level-1- oder Level-2-Einsätze für Schultern, Ellbogen, Knie, Hüften und Rücken
  • Airbagsysteme: elektronisch oder mechanisch; in Jacken integriert oder als eigenständige Westen getragen.

Die Wahl der richtigen Ausrüstung für Ihren Fahrstil und das mitteleuropäische Klima ist genauso wichtig wie das Zertifizierungslabel. Ein Tourenfahrer, der im Oktober lange Strecken durch Österreich oder Tschechien zurücklegt, hat andere Prioritäten als ein Pendler im Sommer in Mailand.


Inhaltsverzeichnis

1. Helme: Welchen Typ und welche Norm sollten Sie wählen?

Der Helm ist das einzige Ausrüstungsteil, bei dem es keine Kompromisse geben darf, und die ECE-Norm 22.06 ist der Referenzpunkt, den jeder Motorradfahrer in Mitteleuropa kennen sollte. Seit Januar 2024 können Helmhersteller neue Designs nach ECE R22-06 zertifizieren lassen. Diese Norm testet schräge Aufprallkräfte und legt höhere Visierbelastungen an als die ältere Norm 22.05. SHARP, das britische Helmsicherheitsprogramm, empfiehlt, wann immer möglich, einen nach ECE R22-06 zugelassenen Helm einem älteren Modell nach 22.05 vorzuziehen.

Helmtypen erklärt

  • Vollgesichtsmaske: die schützendste Option, die Kinn, Kiefer und Gesicht vollständig bedeckt; auf dem Zulassungsetikett mit „P“ gekennzeichnet.
  • Modular (Klapphelm): Lässt sich zwischen Integral- und offenem Helm umbauen; muss gemäß ECE 22.06 mit „PJ“ gekennzeichnet sein, um die Zertifizierung in beiden Positionen zu bestätigen.
  • Offener Helm (Jethelm): Bedeckt Schädel und Seiten, lässt aber das Gesicht ungeschützt; mit „J“ gekennzeichnet; beliebt für Fahrten in der Stadt, bietet aber weniger Gesichtsschutz
  • Offroad/Motocross: Konzipiert für Fahrten im Gelände und Abenteuerfahrten mit Schirmvisier und Kinnschutz; in der Regel ohne zusätzliches Visier nicht straßenzugelassen.

Es lohnt sich, gezielt nach der „PJ“-Kennzeichnung auf einem Klapphelm zu suchen. Sie bestätigt, dass der Helm sowohl in der offenen als auch in der geschlossenen Konfiguration getestet und zugelassen wurde, nicht nur in einer.

Profi-Tipp: Kaufen Sie einen Helm niemals nur nach dem Preis. Ein schlecht sitzender Helm verrutscht bei einem Unfall und verringert so die Schutzwirkung. Probieren Sie ihn vor dem Kauf mindestens zehn Minuten lang an und achten Sie vor allem auf das ECE 22.06-Prüfzeichen.

Die SHARP-Bewertung, die Helme mit ein bis fünf Sternen einstuft, bietet zusätzlich zu den gesetzlichen Mindestanforderungen eine unabhängige Orientierungshilfe. Eine Fünf-Sterne-SHARP-Bewertung in Kombination mit der ECE-22.06-Zulassung ist die derzeit beste verfügbare Kombination für Motorradfahrer.


2. Schutzjacken, -hosen und -anzüge: Was bedeuten die CE-Klassen?

Motorradjacken und -hosen werden nach der Norm EN 17092 klassifiziert, die die Norm EN 13595 ablöste, um einen praxisnäheren Rahmen für Straßenmotorradfahrer zu bieten. Die vier Hauptklassen sind:

CE-Klasse Schutzstufe Typischer Anwendungsfall Kompromiss zwischen Komfort
AAA Höchste Abrieb- und Schlagfestigkeit Rennstrecken- und Hochgeschwindigkeitsstraßenfahrten Weniger flexibel; schwerer
AA Hoher Schutz bei gleichzeitig guter Tragbarkeit Touren, Pendeln, sportliches Fahren Gute Balance für den täglichen Gebrauch
A Grundlegender Straßenschutz Stadtpendeln, kurze Fahrten Leichter und komfortabler
B Nur Abriebfestigkeit; kein Aufprallschutz Gelegentliche oder langsame Nutzung Am bequemsten

Schutzausrüstung der Klasse AA bietet für die meisten Rennradfahrer die beste Balance zwischen Schutz und Komfort. Schutzausrüstung der Klasse AAA kann sich bei langen Fahrten einschränkend anfühlen, während Schutzausrüstung der Klasse A für den Stadtverkehr bei niedrigeren Geschwindigkeiten eine gute Wahl darstellt.

Leder oder Textil: Welches Material passt zu Ihnen?

Lederjacken bieten hervorragende Abriebfestigkeit und haben sich im Motorradsport über lange Zeit bewährt. Sie sind jedoch tendenziell schwerer und weniger anpassungsfähig an wechselnde Wetterbedingungen, was in Mitteleuropa, wo die Temperaturen zwischen den Jahreszeiten stark schwanken können, ein wichtiger Faktor ist. Textiljacken sind leichter, verfügen oft über herausnehmbare Thermofutter und wasserdichte Membranen und passen sich den wechselnden Bedingungen, denen Tourenfahrer auf der Fahrt von Deutschland in die Alpen begegnen, deutlich besser an. Für Fahrer, die eine einzige Jacke für Frühling, Sommer und Herbst suchen, ist Textil in der Regel die praktischere Wahl.

Hosen unterliegen dem gleichen CE-Klassifizierungssystem. Motorradjeans mit Aramidfaserverstärkung wie Kevlar sollten mindestens die CE-Klasse A für den Straßen- und Stadtverkehr erfüllen; AA oder AAA bieten eine deutlich höhere Abriebfestigkeit für schnellere Fahrten. Sixrace führt Motorradhosen in allen CE-Klassen, gegebenenfalls nach Marke und Modell sortiert.

  • Leder: überlegene Abriebfestigkeit; weniger wetterfest
  • Textil: wasserdichte Varianten; herausnehmbare Futter; bessere Belüftung
  • Aramidverstärkte Jeans: urbanes Erscheinungsbild; CE-A-Mindeststandard für den Straßenverkehr
  • Einteilige Anzüge: Maximaler Schutz auf der Rennstrecke; weniger praktisch für Touren.

3. Handschuhe und Stiefel: Vergleich der Schutzeigenschaften und -modelle

Motorradhandschuhe

Handschuhe sind die Ausrüstung, die Motorradfahrer am häufigsten unterschätzen. Bei einem Sturz greifen die Hände instinktiv zuerst an, und ohne CE-zertifizierte Handschuhe , die Abriebfestigkeit und Aufprallschutz optimal kombinieren, können die Folgen schwerwiegend sein. Der Knöchelschutz (auf zertifizierten Handschuhen mit „KP“ gekennzeichnet) ist ein besonderes Merkmal, das Verletzungen durch direkte Stöße, nicht nur durch Gleitkontakt, reduziert.

Die vier Haupthandschuhtypen eignen sich jeweils für unterschiedliche Bedingungen:

  • Sommerhandschuhe: kurze Stulpe, perforiertes Leder oder Mesh; Belüftung und Fingerfertigkeit haben Priorität.
  • Winterhandschuhe: isoliert, wasserdicht, oft mit längeren Stulpen, um die Ärmel der Jacke abzudichten.
  • Rennhandschuhe: verstärkte Handfläche, Knöchelschutz aus Carbon, enge Passform für optimales Gefühl; weniger geeignet für kaltes Wetter
  • Tourenhandschuhe: vielseitig einsetzbar für jede Jahreszeit, wasserdichte Membranen, verlängerte Stulpen; die praktischste Wahl für Radtouren in Mitteleuropa.

Die Passform ist entscheidend. Zu große Handschuhe beeinträchtigen das Gasgriffgefühl und können sich bei einem Sturz zusammenknüllen, wodurch die Schutzpanzerung verrutscht und nicht mehr richtig sitzt. Sixrace führt Motorradhandschuhe von Marken wie Gaerne und anderen Herstellern für alle Fahrstile.

Motorradstiefel

Nahaufnahme von Handschuhen und Stiefeln auf der Werkbank

Motorradstiefel müssen drei Eigenschaften bieten, die normales Schuhwerk nicht aufweist: Knöchelstabilität, um ein Umknicken bei einem Sturz zu verhindern, Abriebfestigkeit im Zehen- und Fersenbereich sowie Querstabilität, um den Fuß vor Quetschungen zu schützen, falls das Motorrad darauf fällt. Ein sicheres Verschlusssystem – ob Schnallen, Schnürsenkel oder Reißverschluss mit Abdeckleiste – sorgt dafür, dass der Stiefel beim Aufprall nicht abrutscht.

Die Stiefelarten reichen von kurzen Stadtstiefeln, die Alltagsschuhen ähneln, bis hin zu hohen Abenteuerstiefeln, die für unterschiedliches Gelände konzipiert sind:

  • Stadt-/Pendlerstiefel: flaches Profil, CE-geprüft, praktisch zum Gehen; geeignet für Stadtfahrer
  • Tourenstiefel: mittelhoch, wasserdicht, bequem für ganztägigen Tragekomfort; beliebt in ganz Mitteleuropa
  • Adventure-/Offroad-Stiefel: hoher Schaft, verstärkter Schienbeinschutz, griffige Sohle; geeignet für Schotter- und Trail-Fahrten
  • Rennstiefel: Maximaler Schutz für Knöchel und Schienbein; nicht zum Gehen geeignet.

Gaerne, eine der Marken, die über Sixrace erhältlich sind, produziert Stiefel für Touring und Offroad mit CE-Zertifizierung. Stöbern Sie im Stiefelsortiment und finden Sie das passende Schuhwerk für Ihren Fahrstil.


4. Schutzpanzerung und Airbagsysteme: Wie sie zusammenwirken

CE-Rüstung Stufe 1 vs. Stufe 2

Protektoreneinsätze befinden sich in integrierten Taschen an Schultern, Ellbogen, Knien, Hüften und Rücken von Jacken und Hosen. CE-Level-1-Protektoren erfüllen die grundlegenden Anforderungen an die Stoßdämpfung; CE-Level-2-Protektoren absorbieren deutlich mehr Aufprallkräfte und sind der empfohlene Standard für alle Motorradfahrer, die regelmäßig lange Strecken zurücklegen. Viele Jacken werden standardmäßig mit Level-1-Einsätzen ausgeliefert, ein Upgrade auf Level-2-Protektoren ist jedoch unkompliziert und erfordert keinen Jackenwechsel. Die verbesserte Stoßdämpfung ist besonders bei Rückenprotektoren spürbar, da die Wirbelsäule hier keinen zusätzlichen Schutz hat.

Profi-Tipp: Überprüfen Sie die Maße der Protektorentaschen Ihrer Jacke, bevor Sie Ersatzprotektoren kaufen. Level-2-Protektoren sind oft etwas dicker, und nicht jede Jackentasche bietet ohne Anpassungen Platz dafür.

Separate Rückenprotektoren, die als Weste oder Stütze unter der Jacke getragen werden, sind eine Überlegung wert, wenn die Rückentasche Ihrer Jacke flach ist oder der mitgelieferte Einsatz dünn ist.

Airbagsysteme

Moderne Airbag-Ausrüstung ist in CE-geprüfte Protektoren integriert, anstatt sie zu ersetzen. Elektronische Systeme erkennen mithilfe von Sensoren einen Aufprall und blasen sich innerhalb von Millisekunden auf, um Nacken, Brust und Hüfte zu schützen. Mechanische Systeme, die mit dem Motorrad verbunden sind, lösen aus, sobald der Fahrer vom Motorrad stürzt. Beide Systeme sind als in Jacken integrierte Airbags und als separate Westen erhältlich und decken die Bereiche Straßen-, Touren- und Abenteuerfahrten ab.

Sichtbarkeit und reflektierende Ausrüstung

Reflektierende Streifen und gut sichtbare Einsätze an Jacken und Hosen verringern das Unfallrisiko bei schlechten Lichtverhältnissen. Dies ist besonders wichtig für Pendler, die in den mitteleuropäischen Wintern vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang unterwegs sind. Viele Textiljacken sind serienmäßig mit reflektierenden Paspeln ausgestattet; wer dunklere Kleidung bevorzugt, kann reflektierende Klebestreifen anbringen oder eine Warnweste über der Jacke tragen.

  • CE-Schutzklasse 1: Erfüllt die grundlegenden Aufprallnormen; oft werkseitig montiert
  • CE-Schutzklasse 2: Höhere Stoßdämpfung; empfohlen für den normalen Straßenverkehr
  • Elektronischer Airbag: sensorgesteuert; funktioniert unabhängig vom Motorrad
  • Mechanischer Airbag: per Seilzug aktiviert; einfacher und kostengünstiger
  • Reflektierende Paneele: passive Verbesserung der Sichtbarkeit; keine Zertifizierung erforderlich, aber dringend empfohlen

5. Auswahl der richtigen Motorradbekleidung für Sicherheit und Komfort in Mitteleuropa

Das mitteleuropäische Klima stellt eine echte Herausforderung bei der Ausrüstungswahl dar. Motorradfahrer in Deutschland, Österreich, Polen oder Tschechien müssen mit kalten, nassen Frühlingen, warmen Sommern und unbeständigen Herbsten rechnen – oft sogar innerhalb eines einzigen Tourenwochenendes. Die praktische Lösung ist ein Zwiebelprinzip: Eine Textiljacke mit CE-Zertifizierung (AA oder AAA), herausnehmbarem Thermofutter und wasserdichter Membran deckt die meisten Bedingungen ab, sodass keine weiteren Jacken benötigt werden.

Experten raten einhellig dazu, der korrekten CE-Zertifizierung und der richtigen Passform Vorrang vor teuren Markennamen einzuräumen. Gerade Anfänger konzentrieren sich oft auf den Preis, doch eine gut sitzende CE-AA-Jacke im mittleren Preissegment bietet besseren Schutz als eine teure Jacke, die an den Schultern absteht oder beim Sitzen hochrutscht. Unbequeme Kleidung lenkt ab, und Ablenkung im Straßenverkehr birgt Gefahren.

Praktische Tipps zur Wartung und Langlebigkeit der Ausrüstung

  • Überprüfen Sie die Protektoreneinsätze jede Saison; ersetzen Sie beschädigte oder verformte Protektoren sofort.
  • Pflegen Sie Lederwaren mit einem speziellen Lederpflegemittel, um Risse zu vermeiden und die Abriebfestigkeit zu erhalten.
  • Textiljacken gemäß den Anweisungen des Herstellers waschen; wasserdichte Membranen nicht im Wäschetrockner trocknen.
  • Helmschale und Innenfutter jährlich prüfen; jeden Helm, der einen Aufprall erlitten hat, ersetzen, auch wenn der Schaden nicht sichtbar ist.
  • Die Ausrüstung sollte vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze geschützt gelagert werden, da diese mit der Zeit sowohl die Textilfasern als auch die Schaumstoffpolsterung beschädigen.
  • Prüfen Sie die Verschlusssysteme Ihrer Stiefel vor jeder Fahrt; abgenutzte Schnallen oder ausgefranste Schnürsenkel verringern die Stabilität bei einem Sturz.

Die Ausrüstung von Marken wie Acerbis, erhältlich über Sixrace, ist speziell für die Fahrbedingungen in Mitteleuropa konzipiert und deckt die Kategorien Offroad und Adventure ab, wo saisonale Anpassungsfähigkeit besonders wichtig ist.

Sicherheitshinweis: Zertifizierte Schutzausrüstung verringert das Verletzungsrisiko bei Unfällen. Die Kombination aus einem Helm nach ECE 22.06, einer Jacke und Hose nach CE-Norm AA oder AAA, CE-zertifizierten Handschuhen mit Knöchelschutz und knöchelhohen Stiefeln schützt vor den häufigsten Verletzungspunkten bei Motorradunfällen.

Eine Motorrad-UV-Kappe, die unter einem offenen Helm getragen wird, bietet zusätzlichen Sonnenschutz an langen Sommertagen – eine kleine Ergänzung, die auf mehrtägigen Touren durch Mitteleuropa von Bedeutung ist.


Sixrace: Ihre Quelle für zertifizierte Motorradbekleidung und -zubehör

Fahrer, die sich mit den in diesem Leitfaden beschriebenen Zertifizierungen auseinandergesetzt haben, wissen genau, was sie benötigen. Die größere Herausforderung besteht darin, alles an einem Ort, passend zum jeweiligen Motorradmodell und zu einem wettbewerbsfähigen Preis, zu finden.

Sixrace

Sixrace ist ein spezialisierter europäischer Motorradhändler mit einem umfangreichen Sortiment an Ausrüstung und Zubehör von Evotech Performance, Acerbis, Gaerne, HP Corse und Dutzenden weiterer etablierter Hersteller. Die Produkte sind nach Marke, Modell und Baujahr sortiert, sodass Kompatibilität garantiert ist. Ob Sie CE-AA-Textiljacken für Touren durch Mitteleuropa, Level-2-Protektoren oder Evotech Performance-Zubehör für Ihr Motorrad suchen – unser Katalog ist übersichtlich gestaltet, damit Sie schnell das passende Produkt finden. Sixrace liefert europaweit mit Sendungsverfolgung und bietet mehrsprachigen Kundenservice. Sichern Sie sich Ihren Rabatt und entdecken Sie noch heute das gesamte Motorradzubehör- Sortiment von Sixrace.


Wichtigste Erkenntnisse

Zertifizierte Ausrüstung, die auf Ihren Fahrstil und das mitteleuropäische Klima abgestimmt ist, ist die effektivste Kombination für die Sicherheit des Fahrers, wobei die CE AA- oder ECE 22.06-Zertifizierung der Mindeststandard ist, den es zu akzeptieren gilt.

Punkt Details
ECE 22.06 ist die aktuelle Helmnorm. Wählen Sie Helme mit der Kennzeichnung ECE R22-06; Klapphelme benötigen die Kennzeichnung „PJ“ für die Zertifizierung in zwei Positionen.
EN 17092 ersetzte EN 13595 Die CE-Klassen AAA, AA, A und B bieten Fahrern einen realistischen Rahmen; AA eignet sich für die meisten Straßen- und Tourenfahrten.
Rüstungsverbesserungen der Stufe 2 verbessern vorhandene Ausrüstung Durch den Austausch der Level-1-Einsätze gegen Level-2-Protektoren wird die Stoßdämpfung verbessert, ohne dass eine neue Jacke gekauft werden muss.
Passform ist genauso wichtig wie Zertifizierung Schlecht sitzende Schalthebel verringern bei einem Unfall den Schutz; Komfort verringert zudem die Ablenkung des Fahrers im Straßenverkehr.
Sixrace führt zertifizierte Ausrüstung in allen Kategorien Marken wie Gaerne, Acerbis und Evotech Performance sind mit modellbezogenen Kompatibilitätsprüfungen erhältlich.