Heizdecken

Reifenwärmer dienen dazu, die Gummimischung des Reifens mithilfe eines in ein Isoliergewebe eingebetteten elektrischen Widerstands zu erwärmen und so von Beginn an optimale Haftung und Sicherheit zu gewährleisten. Die Reifenstruktur wird dabei nicht beeinträchtigt.

Eine handelsübliche Heizdecke ist auf 80 °C kalibriert, daher dauert es etwa 50–60 Minuten, bis der Reifen gleichmäßig die gewünschte Temperatur erreicht hat. Um eine Überhitzung zu vermeiden, fungiert ein Sensor in der Decke als Thermostat: Die Heizfunktion wird bei Erreichen der eingestellten Temperatur abgeschaltet und wieder eingeschaltet, falls diese sinkt. Eine gute Heizdecke zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Reifen über seine gesamte Breite gleichmäßig erwärmt.

Motorradreifenwärmer werden hauptsächlich auf der Rennstrecke eingesetzt.

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